"Jenseits der Silbernen See, umgeben von dreizehn grünen Bergen,
liegt das wundersame Königreich des Prinzen der Dämmerung..."

Wenn es dem Sternenkind zuviel wird...oder Filme sind Filme, Bücher sind Bücher !

Ihr fragt euch vielleicht gerade was es mit diesem Post auf sich hat.

Ich als großer Film Freak, beobachte momentan mal wieder ein Phänomen, 
dass bei jeder neuen Buchverfilmung wieder auftritt, 
die 'Ich finde alles scheiße an dem Film' Rumheulerei!!!


Normalerweise würde ich mir ja meine Meinung dazu verkneifen, 
aber ich glaube manch einer sollte wohl mal ein paar Dinge beachten.

1. Besetzung einer Buchverfilmung:

Das allererste, über das wilde Diskussionen gemacht werden, 
sogar bevor der Film überhaupt im Kasten ist, 
sind natürlich die einzelnen Besetzungen eines Films.

Nur weil im Kopf manch einer Person,
 beim Lesen eine bestimmte Vorstellung eines Protagonisten entstanden ist, 
heißt es doch nicht dass diese Vorstellung die einzig richtige ist.
Ja der Schauspieler ist vielleicht zu klein, zu groß, zu dünn, zu langweilig, zu bekannt, zu unbekannt...
Aber es gab ein Casting und irgendwas werden sich die Menschen, 
die verdammt viel Geld in so eine Verfilmung gesteckt haben, 
doch bei den Schauspielern gedacht haben, die sie auswählen.
Solange ihr nicht ein paar Millionen auf dem Konto habt 
oder euer Papa Casting Direktor in Hollywood ist, 
bringt all das Gejammer, dass der Protagonist die falsche Haarfarbe hat 
oder nicht sexy genug ist GAR NICHTS! !!

Wenn es in euren Augen eine komplette Fehlbesetzung ist, 
dann habt ihr immerhin noch eine Möglichkeit - den Film nicht anschauen!

2. Mehrteiler oder One Shot

Kaum legt sich die Diskussion um die Besetzung, geht es ans Nächste Thema.
Recht machen kann man es dabei sowieso niemandem.

Wird ein Buch in mehrere Filme aufgeteilt, 
wird gejammert dass man ja so auf den nächsten Teil warten muss.
Wird nur ein Teil draus gemacht, heißt es sofort 'da kann gar nicht alles drin sein'
Natürlich kann ein Film nicht alles drin haben!
Sonst wäre es ja eine Lesung mit Theaterspiel 
und ernsthaft das will niemand sehen.
Und auch hier gilt der Grundsatz:
Egal wieviel ihr jammert, 
es wird niemand etwas an dem Konzept ändern, 
immerhin steckt nicht ihr da viel Geld rein.


3. Laufzeit oder wieviel Minuten Film sind richtig

Auch hier muss man sich einfach denen beugen, die dafür bezahlen.
Ihr glaubt doch nicht allen Ernstes, 
dass die das einfach so aus dem Bauch heraus entscheiden, 
ob eine Verfilmung Überlänge hat oder nicht.
Was sollen 20 min mehr Film bringen, wenn sie für den Betrachter langweilig wirken,
nur weil jemand glaubt damit manche Konflikte besser darstellen zu können.
Fakt ist 'In der Kürze, liegt die Würze!'
Dieser Spruch kommt nicht von ungefähr 
und deshalb ist ein kürzerer Film der vor Spannung oder Dramatik knistert, 
viel wirkungsvoller als ein langes Werk, das auf Authentizität achtet.



4. Änderungen und Kürzungen

Das ist der Punkt an dem es die meisten Konflikte gibt.
Mal ehrlich! 
Wie soll es funktionieren ein Buch umzusetzen, 
in dem es immer einen Erzähler gibt, 
egal ob es aus der ich Perspektive erzählt wird 
oder es ein allwissender Erzähler ist?
Wenn man nicht langweilen und alles 1:1 übernehmen will,
 muss man kürzen und vor allem muss man ändern.
In Filmen hat man nicht die Möglichkeit Gefühle und Gedanken über 10 min zu beschreiben, 
sondern Schauspieler müssen das Publikum auf den Punkt 
mit Mimik und Gestik überzeugen und dafür braucht es schon mal eine veränderte Handlung.
Auch wenn Personen weggelassen werden, 
geschieht das nicht weil sie jemanden provozieren wollen, 
sondern um es übersichtlich und einfach zu halten.
Tja, auch wenn es euren Lieblingssidecharakter getroffen hat, 
das Leben geht weiter!



5. Synchronstimmen

Ja auch die werden immer wieder und wieder diskutiert.
Klar muss man in der deutschen Version erst mal jemanden finden, 
der die Synchronisation eines Filmcharakters übernehmen kann.
Hierbei stößt man immer wieder auf die Schwierigkeit, 
dass es mehr ausländische Schauspieler als deutsche Synchronsprecher gibt 
und es schon mal schwierig sein kann, jemand Passenden für eine Rolle zu finden.

Hierbei muss ja auch darauf geachtet werden, 
ob die Stimme nicht schon für jemand anderen, 
mit einer ganz anderen Persönlichkeit verwendet wurde, 
sonst würden sich Einige mal wieder das Maul darüber zerreißen.
Man kann nicht immer die perfekte Synchronisation haben, 
aber man kann ja auch über seinen Schatten springen und sich den Film im Original anschauen.

Das setzt natürlich die Kenntnis einiger Fremdsprachen voraus, 
aber das ist dann ein ganz anderes Problem.




Ich könnte jetzt noch viel mehr Kritikpunkte anführen, 
aber ich hoffe einfach mal, dass diese hier manchen Leuten erstmal ein Mahnmal sind.
Es nervt einfach nur!
Wenn ihr wirklich meint, wie schlecht eine Verfilmung ist, 
dann schaut euch den Film gar nicht erst an!
Oder behaltet eure Meinung für euch, wenn es bloß wieder Rumgejammer ist!


Jeder sollte seine Meinung haben dürfen,
aber habt ihr schon mal an die Leute gedacht, 
denen ihr mit euren Verrissen den Spaß an etwas nehmt?

ALSO ERST NACHDENKEN, DANN AUFREGEN !!!
(Wer sich übrigens angesprochen gefühlt hat, sollte vielleicht wirklich mal nachdenken!)

Euer Sternenkind

Kommentare:

  1. Huhu!

    Ich stimme in nahezu allen Punkten zu! Ich kann das Gemecker auch überhaupt nicht verstehen. Wenn man die Verfilmungen so schrecklich findet, warum schaut man sie dann erst? Nur um hinterher Meckern zu können? Na, von mir aus, ich rege mich da überhaupt nicht mehr drüber auf ;)

    Grüße,
    Nicole

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  2. Das trifft es genau....das kenne ich bei den Twilight Filmen nur zu gut...es wird sich beschwert wie blöde der erste Teil geworden ist und wie lnagweilig nun der zweite ist...da würde ich doch meinen, schau ich mir die anderen Filme nicht mehr an. Aber nein...was machen die...schauen jeden einzelnen Film an der noch kam und meckern, meckern, meckern und schimpfen wie schlecht die Umsetzung ist, die Darsteller und alles.

    Und dann immer diese Vergleiche vom Buch zum Film...was soll das?

    Das Buch ist eben das Buch!
    Der Film ist eben der Film!

    Für mich 2 Grundverschiedene Dinge die ich einzeln bewerte.

    So...das war meine Meinung dazu^^ Da kann ich dir nur völlig zustimmen :-D

    LG Scatty

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  3. ..aber wenn keiner etwas zu meckern hätte, wäre es ja auch langweilig. ;)

    Ich kann mich noch erinnern, wie oft ich in den Foren geschrieben habe wie unwürdig ich Rob als Edward finde.. Tja, jetzt kann ich mir keinen besseren vorstellen. Aber vorher erstmal schön jammern.. :D Wie du schon sagst, sowhat, das Leben geht weiter. ^^

    Im Grunde kann ich aber verstehen was du damit sagen willst, ein bisschen flamen ist ja erlaubt, aber wenn es zuviel wird, ist es einfach nur scheisse und verdirbt einem den Film.

    Aber vielleicht kann ich diesmal auch nicht meckern weil ich weder Buch noch Film gelesen/gesehen habe. (Bezieht sich doch auf Seelen,oder?) ;)

    LG Sarah

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  4. Ich sehe Film und Buch immer getrennt und gucke auch so, dennoch kann man sich vorm Vergleichen nicht freisprechen. Ich weiß das ein Film kürzer ist und manches deshalb umgestrickt wird. Das ist in Ordnung. Mit den Stimmen kann ich meist auch leben. Bei "Seelen" allerdings ist die Stimme von Wanda/Melanie wirklich nicht gut. Die Schauspielerin hat mir geefallen. Das Cast ist nicht schlecht. Kleinigkeiten die geändert wurden waren allerdings nicht so gut, könnten aber verschmerzt wetrden. 800 Seiten in zwei Stunden zu packen ist schwierig. Aber das Gefühl vom Buch kommt nicht herrüber und ich glaube das kann man auch schlecht umsetzen. "Beautiful Creatures" war da für mich z.B. eine positive Überraschung. Die "Herr der Ringe" Verfilmung war richtig gut und bei "Panem" gibt es so viele versteckte Details aus dem Buch was richtig gut war. "Twilight" hat mir im große und Ganzem von der Umsetzung her auch gefallen.
    Man kann es keinem recut machen und man muss wirklich versuchen Buch und Film als jeweils eigenständig zu sehen. Ich bin jedes Mal gespannt wie die Story auf der Leinwand kommt und lasse mich gern überraschen. Auch vom cast,was mir im Vorfeld vielleicht überhaupt nicht passt. Jennifer Lawrence hat mich als Katniss wirklich positiv überrascht. Jetzt bin ich mal auf "City of Bones" gespannt. Da geh ich mit einer so nierigen Erwartung hinein. Vielleicht verlieb ich mch in Jamie als Jace ja doch noch. ;-)
    Ach ja: EIne Verfilmung schrecklich finden kann man ja eigentlich so wirklich erst, wenn man sie gesehen hat. Dazu muss man ja ins Kino, wenn man nicht bis zur DVD warten will. ;-)

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  5. Hey,
    Du hast mit deinen Kritikpunkten vollkommen Recht.
    Wobei ich mich selbst immer wieder erwische, dass ich es kritisiere, dass mich etwas an einem Film stört. Da muss dann mein armer Freund das ertragen, aber danach ist's auch gut.
    Ich finde viele suchen aber bloß nach etwas das sie kritisieren können oder freuen sich über gar nichts.
    Ich war beispielsweise total begeistert von der Hobbit Verfilmung und schon gab es die oben beschrieben Diskussionen. Und ja nichts positives erwähnen.
    Naja, wer nichts anderes zu tun hat? :)

    LG
    Sari

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  6. Na ja, ich stimme Dir nicht in allen Punkten zu. Ich gehöre eigentlich zu den Menschen, die nicht jede Buchverfilmung scheiße finden, aber ich habe trotzdem das Recht, mich über einen Film zu beschweren, der nicht nur das Buch völlig verhunzt, sondern auch an sich schlecht ist. Mag sein, dass Du in einigen Punkten Recht hast, aber trotzdem haben wir ja unsere Meinungsfreiheit ;) außerdem ist es doch selbstverständlich, dass Vergleiche gezogen werden, da wird sich auch nie was dran ändern.
    Ansonsten wünsche ich Dir trotzdem noch ein schönes Wochenende :)

    Lieben Gruß

    Rica

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  7. Wie ich deinen Posts LIEBE!! :D
    Aber ich habe wahrscheinlich schon selber "öffentlich" über eine Buchverfilmung geschimpft! :O xD *haut mich nicht*
    <3

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  8. DANKE kann ich da nur sagen. Du hast vollkommen recht!
    Klar, hat man manchmal was einem einem Film auszusetzen, aber man kann es doch auch übertreiben oder?
    Ich selbst mecker zwar auch oft über Buchverfilmungen, aber dann eher so:
    " Mensch jetzt mach doch endlich dein Maul auf" oder sowas in der Art. ;)
    Und ich muss sagen z.B. "Seelen" finde ich sehr gut umgesetzt für so ein dickes Buch in nur einem Film! Da kann man nur die Macher loben. :)
    So auch bei vielen anderen Filmen, wie "Harry Potter", "Der Hobbit"(was bis jetzt da ist), "Panem" uvm.
    Naja, ich könnte jetzt noch ewig weiter reden.

    LG Jacky

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  9. Ich kann dir ja nur so was von zustimmen!!! Mir geht das Gejammere auch so derart auf die Nerven...ich weiß nicht, was manche Leute erwarten...

    Natürlich zieht man bei einer Buchverfilmung Vergleiche, mache ich auch. Und trotzdem betrachte ich beides auch getrennt. Und genau das sollte man auch tun und deine genannten Punkte dabei bedenken.

    Sehr gut geschrieben Sis <3

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  10. Ja, dieses gemeckere, das ist immer so eine Sache. Ich habe auch schon mal gesagt das mir der oder der Schauspieler für die Rolle nicht gefällt, aber wirklich darüber aufgeregt habe ich mich nicht. Wie du oben schon schriebst, man kann es eh nicht ändern und meist gewöhnt man sich dann doch an den Schauspieler und sieht es nicht mehr so eng.

    Ich muss allerdings auch Rica oben zustimmen, manche Buchverfilmungen sind einfach schrecklich und werden den Büchern nicht einmal ansatzweise gerecht. Klar ist auch das es Szenen gibt die weg gelassen werden, Szenen dazu genommen werden die es im Buch nicht gab oder schlichtweg was geändert wird. Das finde ich auch gut, dadurch wird es interessanter, aber es muss in einem gewissen Maß sein. ZU viel Veränderung ist nicht gut.

    Mir persönlich gefiel jetzt z.b "Seelen" irgendwie gar nicht. Ich habe den Film nicht mal fertig geschaut weil ich es einfach total langweilig fand und irgendwie ist mir da auch die Lust am Buch vergangen, das liegt hier nämlich noch ungelesen. Wahrscheinlich werden jetzt ein paar Monate vergehen bis ich mich da wieder rantraue.

    Liebe Grüße,

    Conny

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    1. Conny das Buch solltest Du unbedingt lesen. Das ist wirklich gut, auch wenn es lang ist.

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  11. Also, ich kann dir zu einem Großteil zustimmen. Besonders die Meckerei an der Besetzung geht mir extrem auf die Nerven - weil die Leute sich nämlich in erster Linie darüber beschweren, dass die Schauspieler ja "gar nicht so aussehen wie die Charaktere", das Talent ist ihnen aber völlig egal. Ich sage nur Shailene Woodley für "Divergent" und "The Fault in Our Stars". Ich habe die Gute schon in Aktion gesehen und kann daher sagen, dass sie die richtige Besetzung ist. Die Leute, die sie nicht gesehen haben, beschweren sich aber natürlich erstmal...

    Ich habe zwar auch schon meiner Meinung nach schlechte Buchverfilmungen gesehen und krasse Änderungen im Storyverlauf finde ich doof, da das Ganze dann einfach nicht mehr Buchverfilmung genannt werden kann [Bsp. "Beautiful Creatures"]. Aber über jedes noch so kleine Details muss man sich nun wirklich nicht aufregen...

    Schöner Beitrag! ;)

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  12. Haha, du hast es auf den Punkt gebracht! :D
    Ich gucke mir total viele Buchverfilmungen an und zwar gerne und denke über den Zusammenhang mit dem Buch gar nicht so viel nach. Für mich ist es einfach ein Film, mit einer schönen Story, die ich auch gerne gelesen habe :) Deswegen finde ich auch irgendwie so ziemlich jede Buchverfilmung klasse, weil ich einfach nur danach beurteile, ob mir der Film gefallen hat oder nicht, ganz unabhängig vom Buch :p
    Und die ganzen Filmrezensionen. Ich lese sie ja ganz gerne, aber das wirklich immer jeder seinen Senf dazugeben muss, nervt auch ein bisschen :/ So war es zum Beispiel bei "Rubinrot" und ist es jetzt auch bei "Seelen". Also ich mochte beide Filme wirklich sehr und das Buch hat für mich nicht viel mit dem Film zu tun, außer das es die Story vorgelegt hat :p

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  13. Ich verstehs ehrlich gesagt nicht. Warum genau soll man sich darüber nicht unterhalten dürfen? Über die Besetzung zum Beispiel. Ich würde ja behaupten, dass das schon ein früher Marketing-Abschnitt der Filmemacher ist - den Markt mit der BEsetzung stück für stück anheizen, Presse bekommen, Stimmen bekommen...dürfen sich jetzt immer nur noch die äußern, die alles toll finden? Zensur, juchee?

    "Guck den Film nicht an" klingt nach Beleidigt-Sein, sorry. Das nervt mich dann. Lass doch alle darüber reden wie sie wollen. Gerade als Blogger, die je iiiiiiirgendwie von Meinungen leben, sollte man diese "seid doch still"-Einstellung noch einmal überdenken. Ich verstehe sie nicht.

    Und ich finde gar nicht alle Buchverfilmungen schlecht, ich mag sogar einige. Das heißt aber nicht, dass ich alles daran gelungen finde und meine Meinung mag ich mir auch nicht verbieten lassen, nur weil andere das für Rumgejammer halten, weil - ja, warum eigentlich? Ich vestehs immer noch nicht. Darf man keine Meinung zu Kürzungen haben? Ich hab doch Augen und nen Kopp, kann ich dann nicht sagen: Hm, fand ich für die Story jetzt nicht soooo gut umgesetzt? Anscheinend darf man das nicht mehr...
    Warum genau nervt das?

    Den letzten Satz kann ich aber unterschreiben "ALSO ERST NACHDENKEN, DANN AUFREGEN !!!"

    Gilt vielleicht auch für diejenigen, die sich über das "Rumgejammere" (oder neutraler "das Kundtun anderer Meinungen") aufregen. ;-)

    Schönen Abend

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    1. Es gibt diskutieren und es gibt sinnloses sich aufregen. Jeder darf seine Meinung zu etwas haben und sie auch kund tun, aber auf die Art und Weise kommt es an.
      Irgendwie wirkt es doch komisch erst ewig rum zu jammern wie scheiße alles doch ist und es sich dann doch an zu schauen, um überraschend fest zu stellen, dass es scheiße ist?
      Wie scatty schon zum Thema twilight meinte, den ersten Film doof finden und dann doch alle anderen sehen wollen um wieder zu sagen wie doof doch alles ist? Wenn das Sinn gibt in deinen Augen dann bin ich wohl im Unrecht wenn mich so etwas nervt.
      Aber auch hier gilt ja deine Aussage : man darf zu allem eine Meinung haben
      Aber Dankeschön für ein konstruktive Kritik ;)

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    2. Aber man darf ja seine Meinungen auch revidieren oder? Man kann ja niemandem vorwerfen erst skeptisch zu sein und sich dann eines besseren belehren zu lassen ;-)

      Und ansonsten kann doch jeder jeden Film gucken den er will, und wenn er die ganze Twilight-Kiste durchzieht, obwohl er den ersten doof fand, dann ist das jedermanns gutes Recht und genauso, wie er sich überzeugen könnte, dass es besser war, als der Vrogänger, kann er auch wieder rauskommen und sagen: Nö, war doch doof. Was solls?

      Hat nichts mit Recht und Unrecht zu tun, nur ich finde immer, wenn man etwas öffentlich macht und alle "Toll" sagen dürfen, dann kann man dem, der "Doof" sagen möchte das Wort nicht verbieten. Das wär dann doch auch viel zu einseitig.

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    3. Nur so kommt eine Diskussion zu Stande ;)
      Deswegen sage ich ja auch dass jeder gerne seine Meinung äußern kann ;)
      Manches nervt mich und das habe ich einfach mal gesagt, das jegliche Kritik doof ist, habe ich nie ausdrücken wollen.
      Bin doch selbst auch manchmal ziemlich kritisch.
      Also jetzt bloß nicht falsch verstehen ^-^

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  14. Hey *bin gerade noch am Durchlesen* :)
    Ich glaube, du hast im zweiten Absatz einmal statt Film "Buch" geschrieben...
    wirkte eben ein wenig verwirrend auf mich (oh Mann, ich sollte nicht immer den Klugscheißer raushängen lassen '^^)
    Früher habe ich mich richtig geärgert, wenn Szenen aus einem Film (ich sag nur HARRY POTTER) rausgeschnitten wurden, aber mittlerweile ist es mir nicht mehr so wichtig, es sollten nur die Grundstimmung des Buches und der grobe Verlauf der Handlung eingehalten werden.
    Viele Buchverfilmungen schaue ich mir auch gar nicht an (Rubinrot), aber nicht, weil ich von vornherein Vorurteile hab, sondern weil ich die Bücher halt wichtiger finde als den Film und jetzt nicht so das dringende Bedürfnis habe, den zu schauen...
    Die Besetzung ist schon wichtig, klar, aber man sollte immer abwarten, wie die Schauspieler die Rolle interpretieren und erst dann anfangen zu lästern, wenn es da Lästerbedarf gibt ;)

    So, das ist meine Meinung und bestimmt hat die schon jemand vor mir geäußert, aber aus Zeitmangel konnte ich nicht alle Kommis lesen >.<

    Alles Liebe, Josi ♥

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    1. Da war schon Buch mit gemeint, aber ich habe den Satz etwas verständlicher ausgedrückt =)
      Und dankeschön für deine Meinung

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