"Jenseits der Silbernen See, umgeben von dreizehn grünen Bergen,
liegt das wundersame Königreich des Prinzen der Dämmerung..."

Und da haben wir ihn. . .

Da ist er der Gewinner.
Leider kann ja nur Einer was gewinnen,
aber ich hoffe trotzdem
ich konnte euch ein bisschen Aufregung bescheren ^-^
Hier erstmal der Screenshot.


Seid ihr gespannt, wer es sein könnte?
Ich kann nur sagen,
die Gewinnerin (ja es ist eine sie)
hat definitiv die längste Antwort bei Sonstige Kommentare gebracht ;)
Und fühlt sich schon jemand angesprochen?
Hier ist sie.



Gratuliere liebe Katy *----*
Mail geht keine raus.
Mal sehen, ob sie sich bis Sonntag meldet.
Sonst kriegt jemand anderes seine Chance.

Liebe Grüße

Euer Sternenkind

Weil ihr einfach die Besten seid . . .



Mit der Auslosung vom letzten Angelfire Paket
habt ihr gedacht das war es?

Tja ich habe mir überlegt eins drauf zu legen ;)
Da der erste Band für die meisten natürlich am wichtigsten ist,
werde ich unter allen die bei mir teilgenommen haben
und noch nichts bei der Fantour gewinnen konnten
nochmal ein Exemplar verlosen ;)

Ja ihr habt richtig gelesen.
141 Teilnehmer minus 5 . . .
Macht 136 Leute die ihre Augen offen halten sollten
heute Abend 20 Uhr ;)
Denn wenn ihr euren Namen lest,
habt ihr bis Sonntag Abend 20 Uhr Zeit
euch zu melden bei mir, sonst freut sich gleich der Nächste.
Also gut aufpassen!!!

Euer Sternenkind

Angelfire geht an . . .

Ich habe euch definitiv am Längsten warten lassen
doch jetzt möchte ich euch nicht mehr länger auf die Folter spannen.

Auch ich habe ausgelost.
Random.org hat mir freundlicherweise dabei geholfen.


Jetzt wollt ihr doch sicherlich wissen wer die Nummer 60 ist oder?
(Nein Jan, auch wenn du mit Random.org dicke bist, du bist leider nur die 61)

Tadaaaa. . .


Die Gewinnerin ist Amelie
und wenn mich nicht alles täuscht ist das unsere Amelie 
aus dem Käsekuchen Land =)

Freut mich ^.^

Ich wünsche dir viel Spass mit den Büchern.
Email an dich geht auch gleich raus.

Und an alle anderen die leider kein Glück hatten:

In 2 Wochen steht bereits das nächste Ereignis an!
Was es ist???
Mein Bloggeburtstag natürlich =)
Aber mehr dazu in den nächsten Tagen.

Euer Sternenkind

[Shous Shortcuts] Courtney Allison Moulton - Angelfire




Passend zum Gewinnspiel 
und um euch den Mund noch etwas wässrig zu machen, 
gibt es hier auch meine Meinung zum Auftakt der 'Angelfire'-Trilogie,
Angelfire - Meine Seele gehört dir
von Courtney Allison Moulton 

Nachdem ich das Buch einem Re-read unterzogen habe, 
bin ich auch Gott sei Dank wieder 'up to date'.


Alle Rechte beim Page & Turner Verlag
Ellie ist gerade 17 geworden,
als ihr Leben komplett aus den Fugen gerät.
Eben noch Tochter aus einem Mittelklassehaushalt,
deren größte Sorge es ist, was für ein Auto es zum Geburtstag gibt, muss sie feststellen, dass ihre so durchschnittlich geglaubte Welt, alles andere als normal ist.
Sie trifft auf Will, der sich als ihr Beschützer vorstellt und ihr eröffnet,dass sie die 'Preliatin', eine, auf Seiten der Engel kämpfende, Kriegerin ist und ihre Aufgabe seit Jahrhunderten darin besteht, die Menschen vor den seelenfressenden Reapern zu bewahren.
Ellie kann dies kaum glauben, wünscht sie sich doch eigentlich nur ganz normal zu sein.
Doch ehe sie sich versieht, muss sie lernen ihre übermenschlichen Kräfte zu beherrschen und gegen eine Macht zu kämpfen, die weit über ihre Vorstellung hinaus geht.



Wer lange Erklärungen zum Einstieg auch immer etwas lästig fand, 
wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.
Man wird zwar nicht komplett ins kalte Wasser geschmissen als Leser, 
aber die Autorin bevorzugt Tempo und das tut dem Buch von Anfang an gut.

Ellie bleibt für den Leser immer nachvollziehbar menschlich, 
auch wenn einem manchmal ihr Gejammer schon etwas nerven kann, 
wenn es mal wieder darum geht, dass sie am liebsten auf eine Party gehen würde, 
statt gegen irgendwelche Dämonen zu kämpfen.

Will ist der, in Fantasybüchern so gern verwendete, 
gut aussehende, geheimnisvolle Fremde, der alle, 
und vor allem die Protagonistin, in seinen Bann zieht.
Hier bekommt er jedoch auch eine weiche Seite, 
die den Leser schnell hinter seine etwas mürrische Fassade blicken lässt.
Aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch.

Schwieriger, fand ich da die etwas blass bleibenden Nebencharaktere, 
von denen man im ersten Band leider noch etwas wenig erfährt 
und die auch dementsprechend unklar im Gedächtnis bleiben.
Aber da es der Einstieg dieser etwas anderen Engel-Trilogie ist, 
sieht man das der Autorin gerne nach.

Abschließend kann ich sagen,
wer auf kämpferische Action und eine rasante Story steht, 
wird vom Auftakt der 'Angelfire'-Trilogie absolut nicht enttäuscht sein 
und wie ich dem zweiten Band entgegenfiebern, 
der Ende der Jahres bereits erschienen ist und, 
so viel kann ich bereits verraten, 
seinen Vorgänger noch zu toppen weiß.


Mitreissende Leistung, die Lust auf mehr macht
einen sofort in den Bann zu ziehen versteht

[FanTour] 'Angelfire' Tag 3: Engel und Dämonen


Tag 3:
Engel und Dämonen

Ich versuche euch hier einen kleinen Überblick 
über den Kampf zwischen Engeln und Dämonen zu verschaffen. . .

Willkommen erstmal bei unserer Fan-Tour 
zu Courtney Allison Moultons rasantem Fantasy-Abenteuer
'Angelfire'


Im eigentlichen Blickpunkt der Reihe steht der Kampf 
Himmel gegen Hölle,
in dem Fall Gott vs. Lucifer.

Nachdem Lucifer jedoch den ersten grossen Kampf verloren hat
und in die Hölle verbannt wurde, 
leckt er erstmal seine Wunden
und so müssen Engel und Dämonen ihre Fäden auf Erden ziehen.

Wie ihr schon erfahren konntet,
geht es natürlich hauptsächlich um die Jagd nach Seelen.
Hierbei ist es gar nicht mal wichtig,
ob jemand gut oder böse war.

Dämonische Krieger, in dem Fall Reaper genannt,
gehen dabei sehr brutal zu Gange und 'fressen' menschliche Seelen,
die für immer in der Hölle landen, wo sie bei einem wiederholten Kampf
Lucifers gegen Gott eingesetzt werden sollen,
am Tag der Abrechnung, auch Apokalypse genannt.


Man unterscheidet 3 Arten von Reapern:

1. Die Wolfsartigen, die äusserlich an eine Mischung aus Höllenhund 
und einem tollwütigen Riesenwolf erinnern 
und zudem verdammt schnell sind.

2. Die Bärenartigen, die wie der Name schon sagt, 
sehr stämmig, so gross wie ein Kleinbus 
und zudem unglaubliche stark sind.

3. Die Menschlichen, Vir genannt, 
die optisch fast als Mensch durchgehen würden,
stärketechnisch den anderen weit überlegen sind 
und in den meisten Fälle zusätzliche Fähigkeiten haben,
wie ihr Aussehen verändern zu können.

Auch die göttliche Seite,
greift bei der Verteidigung auf Reaper, 
in dem Fall Vir, zurück,
aber im Gegensatz zu den Dämonen,
fressen diese keine Seelen, 
sondern sie kämpfen, um die Dämonen daran zu hindern,
eine Seele zu rauben.

Beide Seiten haben unglaubliche Kraft 
und noch unglaublichere Heilungsfähigkeiten.
So kann ein dämonischer Reaper nur getötet und vernichtet werden, 
indem ihm von einem Engelskrieger der Kopf abgetrennt wird und er damit zu Stein wird
oder die Preliatin ihn mit ihren einzigartigen Schwertern so schwer verletzt, 
dass er am Engelsfeuer, dass in den Schwertern innewohnt, verbrennt.


Göttliche Reaper die getötet werden,
kommen leider nicht in den Himmel und werden wiedergeboren,
so wie es mit der Preliatin (auf dt. Kämpferin) geschieht,
sondern ihre Seele wird unwiderbringlich ausgelöscht.


Die Preliatin ist ein gewöhnlicher Mensch,
genaugenommen ein Mädchen,
das erst mit dem Erreichen des 17. Lebensjahrs ihre Fähigkeiten
widererlangt und dann mit Unterstützung
eines von den Engeln ausgesuchten Beschützers,
den Kampf gegen die Dämonen aufnimmt.
Woher ihre Fähigkeiten und vor allem die engelshaften Schwerter kommen,
bleibt lange Zeit unbekannt.



So nun habt ihr einen groben Überblick =)
Und keine Sorge auch wenn manches noch etwas verwirrend klingt,
wenn ihr erst in die Serie eingetaucht seid,
dann wird alles klar.





Ihr wollt mehr über die Reihe erfahren?




Alle Stationen der Fan-Tour:

18.03. Damaris liest. Einführung in die Welt von "Angelfire"
19.03. his & her books Die Charaktere aus "Angelfire"
20.03. Born from the Sky Engel und Dämonen
21.03. Kersis Traumwelten Die Autorin
22.03. Favolas Lesestoff Behind the Scenes: Cover und Verlage


Und nun auch hier zur angekündigten Überraschung:

Die beiden Verlage 
haben mit uns zusammen 
für 5 von euch jeweils ein Paket aus Band 1 und Band 2 geschnürt
und auch bei mir könnt ihr eines davon gewinnen. 
Füllt einfach unten stehendes Formular aus und schon seid ihr dabei.

Teilnehmen könnt ihr bis zum 27.03.2012 um 21 Uhr 
Dann werde ich auch den Gewinner hier bekanntgeben.

Viel Glück


Euer Sternkind 
 

[7 Ultimative Gründe warum. . .] die Leipziger Buchmesse nicht zu empfehlen ist

Nein keine Sorge meine Lieben.
Das hier wird kein Hass Post.

Es ist allenfalls eine Bestandsaufnahme 
oder ein Statement, warum sich manch ein Besucher, 
dort etwas fehl am Platz gefühlt haben mag.

1. Die Anfahrtswege:

Dass die Leipziger Buchmesse kleiner ist als die Frankfurter, 
war mir im Vorfeld bereits klar, 
dass aber alles etwas 'schmaler' ausfällt hätte ich nicht gedacht.
Natürlich ist an einem wunderschönen Samstag Vormittag 
nicht damit zu rechnen, dass vielleicht irgend ein Mensch Lust hat, 
seine Freizeit auf der viel beworbenen Messe zu verbringen.
Wieso denn auch?
 Ein paar winzige Straßenbahnen, in höchst sonderbaren Abständen geschickt, 
werden doch sicherlich ausreichend sein, die Menschenmassen zu befördern. 
Da fragt man sich ob Leipzig einfach nur überfordert ist, 
mal wieder eine Buchmesse auszurichten oder einfach nur das Geld knapp war, 
zusätzliche Linien zu organisieren.
Aber immerhin, lernt man so schon mal das restliche Klientel der Messe kennen, 
spüren und leider auch riechen.

2. Zugang zur Messe und Einlass:

Wer dachte, nach der kuscheligen Fahrt hätte er das Schlimmste hinter sich, 
der wurde schnell eines Besseren belehrt.
Nicht nur waren ordentliche Wegweiser Mangelware, 
auch fähiges Personal muss wohl komplett in Urlaub gewesen sein.
Jedoch kann man hierbei nicht nur die Veranstalter dinghaft machen, 
sondern auch die, leider Gottes etwas weltfremden, Besucher.
Das Anstellen am Besten funktioniert, 
wenn man einfach Reihen bildet, 
lernen Kinder eigentlich spätestens in der Grundschule.
Für 'Erwachsene' scheint das jedoch absolutes Neuland zu sein 
und so kommt wohl der zuerst rein, der am meisten drückt, schiebt und quetscht.
Hat man sich endlich zum Drehkreuz durch geschlagen 
und fühlt sich bereits als Sieger so erlebt man den nächsten Tiefschlag.
Bereits zuvor ausgedruckte Online Tickets, 
lassen sich natürlich nicht einfach so ein scannen, 
wie das etwas desinteressiert wirkende Personal zuvor versichert hat.
Nein, vielmehr muss man erst lautstark nach Hilfe rufen, 
um das System überhaupt überlisten zu können.
Schon mal über einfache Ticket Automaten nachgedacht? 
Oder daran gleich an jedes Drehkreuz einen Mitarbeiter zu postieren?
Zum Glück blieb mir immerhin der Zugang mit einem Presse Ausweis erspart, 
denn wie man erfahren konnte, hielt der Versuch damit aufs Gelände zu kommen 
noch ganz andere Überraschungen parat.


3. Beschilderung und Lage der Hallen:

Wer schon mal in Frankfurt auf der Messe war, 
dem wird vor allem im Gedächtnis geblieben sein, 
dass alles was man brauchte oder suchte sich mehr oder weniger in einer Halle befand 
 und man nur zum Essen oder Luft schnappen herum lief.
Leipzig setzt, im Gegensatz dazu, 
auf das Motto 'Jeder Gang macht schlank'.
Nicht nur hat man scheinbar wahllos die Verlage auf die Hallen verteilt,
auch ist die Lage der jeweiligen Hallen ist für den Laien nicht immer wirklich nachvollziehbar.
Das führte dazu, dass das lesende Büchervolk
 ständig in einer Herde von Halle 2 zu Halle 5 und wieder zurück ziehen musste.
Dies war vor allem für die etwas schmalen Verbindungsgänge, 
zwischen den Hallen nicht immer ein Segen 
und man konnte wieder auf 'Tuchfühlung' mit den Mitmenschen gehen.
Nachdem das Sicherheitspersonal allerdings bemerkte, 
dass man so immer noch viel zu 'schnell' von Halle zu Halle kam, 
erhöhten sie den Schwierigkeitsgrad der Mission pünktlich zu einer Lesung zu kommen, 
indem sie einfach wahllos Übergänge in eine Richtung sperrten.
Zwischenzeitlich konnte man sich dem Gefühl nicht erwehren, 
sich Mitten im Gewühl eines Ausverkaufs bei H&M zu befinden 
oder mitzuerleben wie es wohl früher zu gegangen sein muss, 
wenn es Bananen gab.


4. Anime und Mangacosplayer:

Ja es gibt sie auf jeder Messe, 
die kleinen Jungs und Mädchen, die weite Strecken auf sich nehmen, 
nur um aller Welt zu zeigen, wie peinlich sie sich benehmen können.
Im Klartext heißt das Cosplayer.
Ja damit sind diese bunten, meist selbst zusammengestellten Outfits gemeint, 
die meist mit schlecht sitzenden Perücken unterstützt werden.
An dieser Stelle sei gesagt, ich bin ansich sehr wohl ein Fan der Anime und Mangakultur 
und wenn ein Cosplay gut ist, dann nehme ich dieses auch anerkennend zur Geltung, 
jedoch scheint 'gut' bei Anderen wohl meist halbnackt, nuttig, schrill & einfallslos zu heißen.
Jedoch ist das hier nicht das Thema, denn jeder wie er möchte.
Viel wichtiger erscheint hier, 
dass die Messe in Leipzig augenscheinlich immer mehr 
zu einem kunterbunten Treff für ParadiesVögel mutiert 
und es von den Veranstaltern übersehen wird, 
dass nicht jeder Leser gleichzeitig auch ein Fan dieser Popkultur ist.
Wäre es denn zuviel verlangt, dieser jungen Szene eine eigene Halle zu geben?
Dann bliebe dem restlichen Publikum auch erspart, 
ständig über abstehende Kostümteile der Teilnehmer zu stolpern 
oder sich über verdreckte und verklebte Waschbecken zu ärgern.
Immerhin heißt es doch auch 'Buchmesse' und nicht 'Cosplaymesse'.


5. Essen und Getränke:

Auch bei der Bewirtung, schaffen es die Veranstalter sich ins Aus zu schießen.
Hatte man in Frankfurt die Chance, von Burgern über Pasta und Schnitzel, 
so gut wie alles zu essen zu bekommen, 
so musste man sich in Leipzig besser eine Notration mitnehmen.
Natürlich fand man kleine Stände, die vereinzelt etwas zu essen anboten 
und auch Eis konnte man bekommen, 
aber regelmäßige Getränkestände 
oder Bereiche in denen man einfach mal einen Kaffee trinken konnte, 
suchte man vergebens.
Das hierbei nicht ständig irgendwelche Besucher umgekippt sind, 
ist wohl einzig der Tatsache zuzuschreiben, 
dass es einfach noch nicht so warm draußen war.


6. Handyempfang und Internet:

Warum genau man auf der Messe sich fühlen musste, 
wie ein Steinzeitmensch, ist leider immer noch ungeklärt.
Fakt ist jedoch, dass kaum einer in der Lage war, 
über das Handy normal zu kommunizieren.
Im einem Zeitalter, in dem man die Anreise, das Hotel, die Tickets 
und sogar das Programm der Messe online buchen und durchstöbern kann, 
ist es absolut unmöglich, was hier geboten wurde.
Nicht nur waren soziale Netzwerke wie Facebook, Whatsapp & Co. 
95 Prozent der Zeit nicht nutzbar, 
auch war das normale Telefonnetz wohl entweder total überlastet 
oder durch etwas so gestört, dass man wie ein Fisch auf dem Trockenen saß.
Eine Information von Seiten des Veranstalters suchte man vergebens,
immerhin konnte man sich doch über sporadische Intervalle von 2 min Internetzugang freuen.
Nochmal nach Terminen von Lesungen schauen war genauso unmöglich, 
wie der verloren gegangenen Freundin zu sagen, wo man sich wiederfinden konnte.
Da half es auch nicht, dass man vereinzelt Fachbesuchern die Information gab, 
dass diese sich Zugangsdaten zum Messe WLAN holen könnten, 
denn der breiten Masse teilte man dies leider nicht mit.


7. Ansprechpartner und Hilfe:

Servicewüste Leipzig Buchmesse!
Auch hier kann die Messe nicht punkten.
Fehlende Schilder würden sich leicht durch gut geschultes Personal ersetzen lassen, 
jedoch traf man selten überhaupt auf jemanden, 
der sich zuständig fühlte, einem irgendeine Auskunft zu geben.
Verlagsmitarbeiter und Messebesucher zugleich, 
waren mehr als einmal ratlos, wenn es darum ging, dass Etwas nicht nach Plan lief.
Durchsagen? Fehlanzeige!
Anzeigetafeln? Sehr spärlich!
Servicepersonal? Wortkarg, unfreundlich, nicht informiert 
oder einfach vom Erdboden verschluckt!
Das niemandem etwas passiert ist oder niemand verloren gegangen ist, 
grenzt an ein Wunder, 
denn man konnte nicht einen einzigen Hinweis auf notärztliche Versorgung entdecken. 


Damit ich hier nicht so wirke, 
als sei mein Ausflug zur Messe absolut der Reinfall gewesen, 
hier noch 7 Gründe, warum die Leipziger Buchmesse doch zu ertragen war.

1. Die perfekten Begleitungen dabei haben:

Ally, Elli, Jan, Shanty, Becca, Steffi, 
Hanna, Anne, Kersi, Mandy & Heffa 
ohne euch wäre ich mehr als einmal einfach nur durch gedreht

2. Die Möglichkeit seine Lieblingsautoren live zu erleben:

Auch wenn ich eher nicht der Typ bin, 
der Autogramme jagt, so war es doch sehr aufregend, vor allem bei Dan Wells.

3. Das Bloggertreffen:

Dankeschön Elli, dass du dich dem angenommen hast 
und doch echt viele da waren, die friedlich & kommunikativ zusammen gesessen haben.

4. Endlich Freunde real und in Farbe kennen zu lernen:

Katy du bist ein wunderbarer Schatz.
Binzi deine Haare sind absolute Liebe. 
Hannah du einfach nur verdammt niedlich. 
Bea Wow bist du groß und echt lieb.
Monika du bist dafür so putzig klein und so liebenswert.
Janine schön dass du da warst.

5. Die Familie endlich wiedersehen bzw kennenlernen können:

Becca du hast den schönsten Dialekt dieses Planeten 
und ein Herz so groß wie das Weltall. 

Steffi du weißt du bist Teil meines Lebens 
und eine wunderbare Freundin und deine trockene Art hat so manche Situation gerettet.

Shanty du hast mich sofort in den Bann geschlagen 
und dein Lachen und dein Humor ist großartig, dir muss man verfallen.

Jan du bist nicht nur der Retter des Tages, wunderbarer Anführer der Chaos Crew 
und wirklich mein Held, sondern du wirst deinem Ruf mehr als gerecht, 
denn von dir kann man nur schwärmen.

Ally du hast meine Launen wie keine zweite ertragen 
und mir immer wieder Contra gegeben, danke für die 24 h HardcoreTour.

Elli du bist wie immer eine wunderbare Begleitung gewesen 
und ich habe jede Sekunde mit dir genossen.

Jennie & Heffa von euch hoffe ich in Zukunft noch viel mehr zu erleben,
denn eure lockere und angenehme Art hat mir den Tag echt versüßt.

6. Subway am Bahnhof erleben:

Endlich etwas zu essen 
und dann auch noch so schnell und trotzdem super lecker.
Definitiv eine Empfehlung, die zeigt dass Leipzig mehr drauf hat, 
als die Messe gezeigt hat.

7. Die Verabschiedung am Bahnhof:

Hier wissen die beteiligten Personen Bescheid.
Für alle anderen sage ich so viel,
das war ein Abschied wie man ihn aus Filmen kennt, 
mit neben dem Zug her laufen, in letzter Sekunde auftauchen und lange winken.
Genauso mein Geschmack eben.

So und auch wenn ich die Leipziger Buchmesse gerade definitiv in der Luft zerrissen habe, 
vielleicht sehen wir uns ja trotzdem wieder.
Immerhin glaube ich ja an Wunder, 
also auch daran, dass nächstes Jahr alles viel besser wird.

Liebe Grüße
Euer
Sternenkind

Messe ich komme. . .

Ich weiß ihr könnt es wahrscheinlich nicht mehr lesen.
Aber auch das Sternenkind ist endlich auf dem Weg nach Leipzig *----*
Ich freue mich schon all die wunderbaren Menschen auf der Messe zu treffen, die es diesmal geschafft haben ;)
Alle anderen Bitte nicht traurig sein,
es klappt das nächste Mal bestimmt.
Ich versuche mein Bestes für euch ein paar Kleinigkeiten ein zu sammeln :)
Für alle die sich auf der Messe befinden Achtung!!!
Auch dieses Mal habe ich mir etwas einfallen lassen.
Wenn ihr mich seht, fragt nach einem Lolly.
Warum genau danach?
Ganz einfach.
Ich habe eine Tüte voll kleiner Lollys dabei und so lange sie reichen, bekommt jeder einen davon den er blind aus der Tüte zieht.
Einen davon habe ich markiert und das Glückliche der ihn zieht, bekommt diesmal eine hübsche kleine Dystopie namens 'Insignia' und einen hübschen kleinen Beutel ^-^



Also traut euch ;)
Ich beiße nicht!

Euer Sternenkind

[Das Sternenkind macht den Härtetest] E.L. James - Fifty Shades of Grey

Ein neuer Monat 
(zugegeben schon ein betagter Monat)
eine neue Rubrik.
Ich wage mich fuer euch an Werke,
die ich sonst kategorisch ablehnen wuerde
und teile meine Meinung dazu mit.

Testopfer Nummer eins:
Das gehypte 'Fifty Shades of Gey'




Ehrlich das ich mal dieses Buch anruehren wuerde,
hat mich mehr als verwundert.
Aber manchmal muss man einfach ueber seinen Schatten springen.

Vornweg muss ich gleich sagen:
Nein, ich habe nicht alles gelesen.
Und das aus gutem Grund.
Aber beginnen wir von vorn.

Sofort mit dem ersten Kapitel war ich ueberascht.
Hatte ich eine 'vulgaere' Sprache, 
wie in der typischen 'Nackenbeisser' Literatur erwart,
so gefiel mir die Erzaehlweise der Autorin ausserordentlich gut,
da man immer genau Ana's Sicht erleben konnte,
die Meiner nicht ganz unaehnlich gewesen ist.
Auch muss ich zugeben, dass ich ehrlich neugierig war,
was mich weiter erwarten wuerde.

Um einen besseren Eindruck der Geschichte zu erhalten,
wagte ich mich gleich nach dem ersten,
an das achte Kapitel und bei meinem Talent,
ging es da gleich richtig zur Sache.

Und hier kam ich an einen Punkt,
der mich immer wieder die Stirn kraus ziehen lies
oder ich lachen musste, wie unnatuerlich alles wirkte.

Ana ist 21 und Jungfrau - gut und schön.
Auch wenn das extrem unglaubwuerdig im heutigen Zeitalter wirkt,
so gibt es sie ja doch, die eisernen Jungfrauen,
die auf den 'Richtigen' warten.
So eine ist Ana jedoch eigentlich nicht.
Sie ist eher der Typ naives Dummchen,
dass sich bisher fuer Sex nicht interessiert hat
und das glaubt einen Mann besser kennen zu lernen 
und ergruenden zu koennen,
wenn sie sich auf dessen Machtspielchen einlaesst, 
obwohl sie noch nicht mal die Grundkenntnisse des Spiels kennt.

Christian wuerde ich als Typ verkorkster Macho bezeichnen.
Hierbei wird sofort sein extrem krankes Frauenbild klar,
und sein Komplex gegenueber dominaten Frauen.
Schon an dieser Stelle wusste ich:
Da hat eine Frau in seiner Vergangenheit mächtig was vermurkst !

Was mich ueberraschte war die Sprache,
denn die blieb konstant auf einem guten Mittelmass, 
so dass ich der Autorin schon an dieser Stelle gerne an Herz legen wuerde,
es doch mal mit einem netten Frauenroman 
oder einer Fantasygeschichte zu probieren.
Sprachlich, ist sie naemlich wirklich begabt.

Nach dem achten Kapitel war ich neugierig,
immerhin wollte ich wissen, ob die dunklen Abgruende des Christian Grey,
endlich zu Tage kommen wuerden.
Immerhin konnte man im achten Kapitel ja nur das Regelwerk kennenlernen,
bei dem ich staendig lachen musste,
und miterleben, wie Herr Grey, Frau Steel die Grundkenntnisse vermittelte.

Ich sprang also wieder.
Zum letzten Kapitel.
Zuerst dachte ich, ich haette ein Deja-vu,
weil man wieder in fast der selben Situation ist wie im achten Kapitel.
Nur mit dem Unterschied,
dass Ana nun keine Jungfrau mehr ist,
bei Christian eingezogen ist (mehr oder weniger zumindest)
und wohl auch schon sein 'Spielzimmer' kennengelernt hat.

Aber dann gings los.
Und hier konnte ich nur noch den Kopf schuetteln.
Nicht nur gingen mir Sachen wie 'innere Göttin' definitiv auf den Zeiger,
auch bekam ich, langsam aber sicher, einen Hass auf die Protagonistin.
Mal ehrlich, welche erwachsene Frau, tut es sich FREIWILLIG an,
rauszufinden wie 'krank' ihr Macker sein kann,
um ihn dann traenenueberstroemt zu verlassen, 
weil sie es doch zu schlimm fand.
Und dann hockt sie im Auto und heult sich einen ab,
weil sie doch nicht von ihm getrennt sein mag?
Ist sie 12 und in der Pubertaet?

Und er?
Sorry, aber glaubt er allen Ernstes, 
dass seine SadoMaso Spielchen
irgendwas in ihm wieder ganz machen koennen,
dass seine Stiefmutter oder sonst wer
 mit ihrer dominanten Art zerstoert hat?

Und dann wundert er sich, 
dass sie davon genug hat und geht?
Was hat er gelaubt?
Dass sie ihn nur fuer seinen narzistische Art anbetet,
aber Gefuehle total an ihr vorbeischrammen?

Entschuldigen Sie Frau James,
aber DAS war mir zu viel.
So viel Dummheit, Arroganz & das komplette Fehlen 
jedes menschlichen Verstaendnisses ist mir noch nie begegnet.

Na klar tut es ihr weh, 
wenn man man ihr das Hinterteil mit einem Guertel versohlt.
 Und dann bringt er ihr Schmerzmittel und eine Salbe
und ist fast am Heulen, weil er ihr weh getan hat?
Herr im Himmel,
ich habe zwar keine SadoMaso Erfahrungen,
aber das ist unglaubwuerdig, lachhaft und ehrlich gesagt einfach nur schlecht.


Gut ich mache mir unter den Fans dieser Serie
wohl keine wirklichen Freunde mit meiner Meinung,
aber damit kann ich leben.
Ich weiss, haette ich fuer dieses Werk Geld ausgeben muessen,
haette ich es von der Autorin zurueckgefordert
und sie wie oben breits erwaehnt gebeten,
mit ihrer schoenen Schreibweise sich Themen zuzuwenden,
von denen sie mehr Ahnung hat.


Fazit:


Fuer unbefriedigte Hausfrauen mal eine nette Abwechslung, 
wenn auch niemals jemand davon je Vergleiche ziehen kann.
Allen anderen wuerde ich raten,
sucht euch einen SM Porno und ihr seid besser beraten,
denn darin gibt es wenigstens keine weinerlichen Männer.